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Dekra Zertifizierung

Durch ein Untersuchungsverfahren der Dekra hat die Firma Strenge den Nachweis für die Effizienz des firmeninternen Qualitätssicherungssystem erbracht.

Als neutraler und unabhängiger Dienstleister prüft und zertifiziert die DEKRA Produkte und Dienstleistungen.
Die Prüfungen werde im Rahmen der europäischen oder nationalen Gesetzgebung ausgeführt.

Zur Prüfung gehört die Sichtung und Bewertung von: Ausstattung und Übersichtlichkeit von Büroräumen, Fertigungsstätten und Lager; die grundsätzliche Arbeitssicherheit; Sichtung von prüfpflichtigen Geräten (UVV); Qualitätskontrolle von Handelsware, Ablage, Herstellererklärungen, Warenein-, und Ausgang; Lieferantenbewertung; Vollständigkeit von Dokumentationen; Auftragsdurchlauf, Verantwortlichkeiten, Mitarbeiterinformation, Arbeits-, und Verfahrensanweisungen; Weiterbildung und Kundenservice.




SGS TüV Zertifikat

Im Rahmen des Fachforums Hebetechnik 2010 wurde der Strenge GmbH erstmals das SGS TÜV Zertifikat für die SpanSet Werksvertretung überreicht.

Auch im Jahr 2012 erfüllte Strenge bei erneuter Prüfung alle nötigen Kriterien in vollem Umfang.

Die Zertifizierung umfasst folgende Bereiche:
Aussendarstellung, Personal, Vertriebsprozess, Logistikprozess, Auftrags-, und Versandprozess, Gebäude, Erreichbarkeit, Retouren, Partnership / Kundenzufriedenheit.


Pressemitteilung 2010 zum SGS TÜV Zertifikat als PDF-Dokument.
Presseinformation 2012 zum SGS TÜV Zertifikat als PDF-Dokument.


Verpackungsverordnung

Die deutsche Verpackungsverordnung (VerpackV) wurde im Jahr 1991 eingebracht und mit Zustimmung des Bundesrates vom Deutschen Bundestag beschlossen. Die Verpackungsverordnung ist Bestandteil des untergesetzlichen Regelwerkes des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes. Ziel der Verpackungsverordnung ist es, die Umweltbelastungen aus Verpackungsabfällen zu verringern und die Wiederverwendung oder Verwertung von Verpackungen zu fördern (§ 1 Abfallwirtschaftliche Ziele).
Die Verpackungsverordnung differenziert Verpackungen in Verkaufsverpackungen, Umverpackungen und Transportverpackungen.
Hersteller und Vertreiber von Gütern in Verpackungen die bei privaten Endverbrauchern landen, werden verpflichtet, sich am flächendeckenden Rücknahmesystem zu beteiligen. Alle dementsprechende Verpackungen müssen dann bei einem solchen System lizenziert werden. Die Wahlmöglichkeit, Verkaufsverpackungen am Ort der Übergabe unentgeltlich zurückzunehmen oder sich an einem dualen System zu beteiligen, entfällt künftig. Dies wird dann nur noch bei gewerblichen Anfallstellen möglich sein.
Die Rücknahme- und Verwertungspflichten für Verkaufsverpackungen stellen also den Kern der Verpackungsverordnung dar, weil sie jeden Hersteller verpflichten, seine Verkaufsverpackungen zurückzunehmen und zu verwerten bzw. sich an einem dualen System zu beteiligen. Nur bei der Verwertung von Verkaufsverpackungen sind konkrete Verwertungsquoten einzuhalten.
In der Praxis beteiligen sich die meisten Hersteller an einem dualen System. Derzeit existieren acht bundesweit festgestellte duale Systeme, nämlich das der DSD GmbH („Grüner Punkt“), Interseroh, Landbell, BellandDual, EKO-Punkt, Vfw, Zentek und Redual.

Aktuelle Fassung der Verpackungsordnung




Reach-Verordnung
„Registration, Evaluation and Authorisation of Chemicals“

Mit "REACH" ist am 1. Juni 2007 ein neues, europaweit gültiges Chemikalienrecht in Kraft getreten. Die für unsere Artikel verwendeten Rohstoffe werden von unseren Lieferanten entsprechend registriert. Ein zentraler Punkt der Umsetzung von "REACH" ist die Kommunikation in der Lieferkette. Die vorgesehenen Anwendungen der Stoffe müssen berücksichtigt und bewertet werden. Der europäische Chemieindustrieverband CEFIC hat eine Empfehlung zur Bewältigung der Kommunikation in der Lieferkette herausgegeben: Es handelt sich um den sogenannten „Top Down-Ansatz“. Dieser Ansatz sieht vor, dass die Hersteller im ersten Schritt die üblichen Anwendungen der Stoffe im Sicherheitsdatenblatt aufnehmen und bewerten. Im zweiten Schritt sollen die Anwender prüfen, ob das erweiterte Sicherheitsdatenblatt ihre Anwendung abdeckt. Nur wenn dies nicht der Fall ist, ist eine Rückmeldung an den Hersteller nötig. Durch dieses Verfahren wird der Aufwand der Kommunikation über Fragebögen deutlich verringert.

Unsere REACH-Kontaktperson ist:
Herr Jürgen Verleger,
Telefon: 05241/7402-215,
Fax: 05241/7402-22215,
e-mail: j.verleger@strenge.de.



 
 
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